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Donnerstag, 10. September 2020

Veggie-Day No. 37/20

Hallo Ihr Lieben!

Diese Woche zum Veggie-Day steht unser Motto ganz im Sinne von kleinen blauen Früchtchen, wir haben "Pflaumen" oder auch "Zwetschgen" im Programm. Ich mag diese Spätsommerfrüchte sehr gerne und es lässt sich so viel damit machen. Mein Schatz mag sie am liebsten ganz schlicht als 

"Zwetschgendatschi"

den es so auch gegeben hat.

Zutaten für den Hefeteig:

500 g Mehl

1 Würfel frische Hefe

250 ml  lauwarme Milch

125 g Zucker

75 g weiche Butter

1 Ei

Salz

+ 2 Kg Zwetschgen

Zucker und Zimt

Zubereitung:

Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde hineindrücken. Die Hefe hineinbröckeln, mit 100 ml Milch, 1Tl Zucker und etwas Mehr verrühren. Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 15 min. gehen lassen.

Restliche Milch, restlichen Zucker, Butter, ei und 2 Prisen Salz zum Vorteig geben. Erst mit dem Knethaken, dann mit den Händen zu einem glatten Teig kneten bis er sich vom Schüsselrand löst. Abgedeckt auf die doppelte Größe gehen lassen. 

Inzwischen die Zwetschgen aufschneiden, entkernen und in vier Hälften teilen ohne diese durchzuschneiden. 

Ofen auf 180 Grad vorheizen. Backblech einfetten. Teig kurz durchkneten, auf wenig Mehl auf Backblechgröße ausrollen und darauflegen. Dann mit den Zwetschgen dachziegelförmig belegen. Weitere 15 Min. gehen lassen. Auf der untersten Schiene 30 Min backen. Anschließend mit Zucker-Zimt-Mischung bestreuen. 

Wer mag kann gerne noch Sahne dazu reichen. 

Lasst es Euch schmecken und genießt den Spätsommer mit leckerem Zwetschgendatschi.

Liebe Grüße

Eure Burgi

Schaut auch mal bei Tina vorbei, was sie aus diesen leckeren Früchtchen gezaubert hat.

Dienstag, 27. August 2019

Pflaumenmarmelade

Hallo Ihr Lieben!

Heute zum Creadienstag gibt es mal wieder etwas aus der Rubrik "Leckeres aus der Küche".

Vom Wochenende waren noch Pflaumen übrig die es nicht mehr auf den Kuchen geschafft haben. So wurde rasch eine Pflaumenmarmelade gekocht, für Pflaumenmus waren es zu wenig Früchte, da lohnt sich der Aufwand nur wenn mindestens 3 kg zusammen kommen.
Die Pflaumenmarmelade ist schnell gekocht und schmeckt auch immer wieder lecker.

Zutaten:
700g Pflaumen die noch übrig waren
350 g Gelierzucker 2:1
1 Beutel Vanillezucker
100 ml trockener Rotwein
1/2 Tl Zimt
 
Zubereitung:
Die Pflaumen waschen, entsteinen und in kleine Stücke schneiden. Mit dem Vanillezucker in einen großen Topf geben, den Gelierzucker einrieseln  lassen und unter Rühren zum Kochen bringen. 3 bis 4 Min. kochen lassen.

Den Topf vom Herd nehmen, Zimt und Rotwein unterrühren und heiß in Gläser abfüllen. Fertig.Vier kleine Gläser sind es geworden.
 






Eine schöne Woche wünsche ich Euch und macht es Euch Lecker.

Liebe Grüße
Eure Burgi

Verlinkt beim Creadienstag

Montag, 4. September 2017

Pflaumenglück

Hallo Ihr Lieben!




Am Sonntag habe ich meine 5 kg Pflaumen zu Zwetschgendatschi und Pflaumenmus verarbeitet. Mal abgesehen von braunen Fingern obwohl gut geschrubbt, ist doch ein leckerer Kuchen (mein Schatz hat am Sonntag davon 8 Stück verdrückt, brauchte kein Abendessen mehr, auch gut, daher brauchte ich nichts mehr kochen) daraus geworden. Heute ist der Kuchen schon fast wieder Vergangenheit. Ich mache ihn ganz schlicht aus einem Hefeteig belegt mit den Zwetschgen und wenn er fertig ist einfach eine Zucker-Zimt-Mischung obendrüber streuen.
 
Mein Pflaumenmus koche ich  nach der alten Backofenmethode. Da brauch ich nicht danebenstehen und ständig umrühren. Es funktioniert prächtig und nichts brennt an. Dazu 3 kg Pflaumen mit 250 g Zucker und 250 g braunem Zucker in einen großen Bräter geben, etwas Zimt und ein paar zerstoßene Nelken dazu. Das Ganze ca. 3 Stunden ziehen lassen. Anschließend den Bräter in den bei 180 Grad vorgeheizten Backofen stellen und ca. 2 - 3 Stunden vor sich hin braten lassen ohne Deckel. Die erste Stunde einen Holzkochlöffel zwischen die Backofentür stecken damit der Dampf abziehen kann. Ab und zu mal nachschauen, ob nichts anbrennt, ist mir aber noch nie passiert. Ich drücke mit einem Schöpflöffel hin und wieder die oberen Pflaumen in den Saft aber bitte nicht umrühren. Anschließend alles nochmal kurz mit dem Pürrierstab durchrühren und in heiß ausgewaschene Gläser abfüllen, Fertig!
  Das Rezept dafür gibt es hier zum Ausdrucken.


Das Pflaumenmus hat es in 7 Gläser geschafft, das reicht über den nächsten Winter.
Wir essen es am Liebsten auf Brot oder frischen Brötchen oder ich rühr auch schon mal einen Löffel unter Rotkohl anstelle von Äpfeln, in Soßen wenn ich Schweinebraten gemacht habe oder fülle Knödel damit. Es hält sich locker 2 Jahre, hatte letzte Woche das letzte Glas aus 2015 aufgemacht und es war immer noch perfekt.


Meine blauen Lieblinge bringe ich zum Creadienstag!

Macht es Euch gemütlich und genießt den Feierabend.

Liebe Grüße, Burgi

Sonntag, 3. September 2017

Zwetschgenzeit

Hallo Ihr Lieben!

Es ist wieder so weit. Der Spätsommer ist da und damit auch für mich die ersten Zwetschgen. Gleich 5 kg wollten mit nach Hause und so habe ich heute fleißig Kuchen und Pflaumenmus gekocht. Ich liebe diese Früchte und den Duft der durchs ganze Haus zieht.

Mehr davon gibt es am Dienstag.
Diese dunkelblauen Früchtchen wandern jetzt zu Ines und der Sunday Inspiration!

Alles Liebe und einen guten Wochenstart wünscht Euch Burgi