Hallo Ihr Lieben!
Das Jahr schreitet voran und schon geht der Veggie-Day in die 4. Woche im November unter dem Motto "Reste und preiswert"
und da habe ich ein ganz spezielles Gemüse ausgesucht, welches sicher nicht jeder von Euch kennt und bei mir ganz viele Kindheitserinnerungen hervorruft. Die Älteren unter Euch kennen es vielleicht, da es nach dem Krieg ein richtiges Sattmachergemüse war, zu einer Zeit, wo es nicht viel gab. Lange war es vom Markt verschwunden und seit kurzem wird es sogar hier am Bodensee im Hofladen angeboten wo ich es entdeckt habe. Wie sich die Zeiten ändern, inzwischen wird die Knolle, die überwiegend an die Schweine verfüttert wurde sogar als Delikatesse angeboten.
Nun will ich Euch aber nicht länger auf die Folter spannen, es gibt Steckrüben, allerdings nicht wie früher bei uns daheim, überwiegend von meiner Oma mit Kartoffeln und Fleisch durcheinander gekocht sondern als
Wer mag, kann hier noch so einiges über diese tolle Knolle nachlesen.
Nun will ich Euch aber nicht länger auf die Folter spannen, es gibt Steckrüben, allerdings nicht wie früher bei uns daheim, überwiegend von meiner Oma mit Kartoffeln und Fleisch durcheinander gekocht sondern als
Wer mag, kann hier noch so einiges über diese tolle Knolle nachlesen.
"Steckrüben-Lauch-Gratin"
Zutaten:
1 Knoblauchzehe
300 ml Schlagsahne
1 Stange Lauch
800 g Steckrübe
200 g festkochende Kartoffeln
100 g geriebener Käse
1 El Thymian
50 g Crème fraiche
Salz, Pfeffer aus der Mühle, Muskat
1. Den Ofen auf 180°C Unter- und Oberhitze vorheizen.
2. Die Knoblauchzehe schälen, klein schneiden und zur Sahne geben. Den Lauch waschen, putzen und in feine Ringe schneiden. Die Steckrüben und die Kartoffeln waschen, schälen, die Steckrüben in feine Spalten und die Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden. Beides gleichmäßig in die Auflaufform einschichten. Zwischendurch mit dem Lauch bestreuen. Die Knoblauch-Sahne mit dem Käse, dem Thymian und der Crème fraîche verrühren. Mit Salz, Muskat und Pfeffer würzen und über das Gemüse gießen. Alles sollte nicht ganz bedeckt sein.
3. Im vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten goldbraun backen. Sollte das Gratin zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken.
Das war so richtig lecker!
Nun wünsche ich Euch allen einen guten Appetit und schaut auch mal bei Tina vorbei, welches Wintergemüse bei ihr auf dem Teller Platz gefunden hat.
Liebe Grüße
Eure Burgi