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Montag, 25. Juni 2018

Meine Autos und ich!

Hallo Ihr Lieben!

Astrid sucht diesen Monat unsere Autos, die uns unser Leben lang begleitet haben. Da fang ich doch gleich mal an.
Im September 1980 habe ich meinen Führerschein begonnen damit ich auch pünktlich zum 18. Geburtstag im November die Fahrerlaubnis in der Tasche habe. Mein Führerschein hat damal 800 DM gekostet + 300 DM für den Motorradführerschein, den ich gleich mitgemacht hatte. Meine Fahrschule habe ich damals nach den schönsten Autos und den geilsten Motorrädern ausgesucht und natürlich nach dem hübschesten Fahrlehrer. So durfte ich schon auf einem Audi 200 Quattro und einer 750 er BMW meine Fahrpraxis lernen, es war klasse und schon was besonders und ich habe es nicht bereut, ein paar Mark mehr dafür zu bezahlen. Außerdem gab es in dieser Fahrschule gleich ein Fahrsicherheitstraining dazu (ich hatte noch nie in 37 Jahren einen Unfall, toi, toi, toi, 3 x an den Holzkopf geklopft).
 
Zum 18. Geburtstag  bekam ich dann einen VW-Käfer, Baujahr 1967 von meinem Papa geschenkt in Feuerwehrrot mit weißen Stoßstangen, selbstgespritzt vom Vorbesitzer, ach habe ich den geliebt auch wenn die Heizung nicht funktionierte, die Scheiben von innen gefroren sind, das Trittbrett kurz vorm abfaulen durch Rost war aber Hauptsache das Radio lief. Zwei Jahre lang hat er mich bei jedem Wetter überall hin gebracht. Besonders im Winter bei Schnee kam er jeden Berg rauf, wenn auch nur mit 80 kmh, da hab ich jeden Mercedes oder BMW hinter mich gelassen.
So sah er aus nur in rot
1982 bin ich dann ohne Auto nach Rottach-Egern ins erste Hotel, meinen Käfer wollte ich diese lange Fahrt nicht mehr zumuten wo ich gearbeitet habe und hatte vorher mein Schätzchen noch für 500 DM verkauft. Dort durfte ich öfters den alten Käfer einer Kollegin fahren.
Im Frühjahr 1983 bin ich zurück nach Hause und  bekam von meinen Eltern einen roten Golf mit Schiebedach finanziert. Damals hatte meine Mama noch keinen Führerschein und ich hab sie überall hingefahren, wo sie hin musste.

Im Mai 1983 habe ich dann meine erste große Reise Richtung Grömitz gestartet wo ich auch gleich bei Celle mein erstes und einziges Knöllchen wegen Geschwindigkeitsüberschreitung bekommen habe (80 DM und 1 Punkt in Flensburg). 
VW Golf (1974)
So sah er aus, leider keine Originalbilder
In Grömitz während der Saison stand mein Auto überwiegend auf einem Parkplatz in Strandnähe, da ich inzwischen dort meinen Mann kennengelernt hatte (er hatte ein Golf Cabrio der ersten Generation in dunkelrot, das damalige Erdbeerkörbchen) und so wurden Ausflüge nur damit gemacht am freien Tag. 

Nach 6 Monaten Ostsee-Saison sah mein Auto ganz schön mitgenommen aus, wie sandgestrahlt durch den Sand von der Ostsee, der Lack war stumpf, den ich dann aber so doch noch verkauft bekommen habe und meinen Eltern das Geld für das Auto nach einer Saison zurückgeben konnte.

Einige Jahre später, wir waren inzwischen am Bodensee hatten wir mal für 2 Jahre einen Golf Turbo Diesel in rot mit dem ich nie warm geworden bin.  Diesel war nie so meins.

So musste wieder ein Cabrio her, ein blauer Golf Karmann mit weißen Sitzen, toll sah er aus aber die Sitze nach ein paar Jahren auch, aus weiß wurde grau und fleckig, da VW es bis dato nicht geschafft hatte, Cabrios wirklich wasserdicht zu bauen.
Bild nur ähnlich, nicht unserer
1995 wechselten wir dann auf Opel Cabrio um, den lagunagrünen Wagen habe ich geliebt, mit Faltverdeck und er war auch 12 Jahre ein treuer Begleiter, bis auf das Auspuffproblem. Ich glaube, da hatten wir in 12 Jahren 4 x Reparaturen dran.
Als Zweitwagen gab es einen Opel Meriva, der war treu und den habe ich halt verkauft als mein Mann 2010 verstorben ist.

2007 bekam ich dann einen nagelneuen Opel Astra Twintop mit Stahlverdeck in der Farbe Latte Macchiato mit Ledersitzen den ich heute noch fahre. Inzwischen ist er auch schon 11 Jahre alt, hat gerademal 60 000 km runter aber ist auch so meine Spardose. Es gehen immer wieder mal Teile kaputt, die ein "normales" Auto nicht hätte. Ein Jahr war es das Verdeck (Kabelbaum) und der Kofferraum, sodaß weder Verdeck noch Kofferraum aufgingen (2350 €), dann mal wieder im letzten Jahr das Steuergerät, welches für Sitzheizung, Fensterheizung, Parksensor etc. gebraucht wird und da ist man gleich mal mit 1000 € + dabei. Ein paar Jahre muss er noch halten, dann schauen wir mal weiter.

 
Mein Lebensgefährte hat einen Kia Ceed Diesel, der hat inzwischen in 11 Jahren 180000 km runter und schnurrt immer noch ohne große Reparaturen.

so, dass wars mit meinen Autos, nicht besonders viele in fast 40 Jahren. Das Nächste muss nicht mehr zwingend ein Cabrio werden obwohl es doch schon schön wäre.
Nun verlinke ich sie noch bei Astrid und damit auch Schluss für heute.

Liebe Grüße, Eure Burgi


Mittwoch, 30. Mai 2018

Draußen spielen!

Hallo Ihr Lieben!

Diesen Monat sucht Astrid mit Ihren 15 Fragen unsere Spiele, die draußen stattfanden. Bevor der Monat rum ist, möchte ich doch noch schnell teilnehmen.

1. Meine ersten drei Jahre verbrachte ich in Fröndenberg, wo ich geboren wurde und so wirklich kann ich mich daran nicht mehr erinnern. Wenn ich Bilder sehe bei meiner Mama von damals war ich schon immer gerne draußen, hab mit den Jungs der Nachbarschaft im Dreck mit viel zu großen Gummistiefeln gespielt.

2. Als ich so ca. 3 Jahre alt war zogen wir um nach Menden in eine Betriebswohnung, die in einer alten Villa im Dachgeschoss war auf dem Grundstück der Coca-Cola (bei uns hieß es Schlossbrennerei in Menden) und meine Freundin Gudrun wohnte nebenan, ebenfalls eine alte Villa die zu Schmöle (Eisenverarbeitung) gehörte zusammen mit ihren Eltern und 5 Geschwistern. Im Laufe der Jahre ist leider nich viel davon übrig geblieben, inzwischen ist einiges abgerissen und auf dem ehemaligen Gelände ist ATU und ein Hellweg-Baumarkt.

3.Gummitwist oder Himmel und Hölle gehörten zu unserer Beschäftigung. Wir sind auf Bäume geklettert und haben Seilchen gesprungen. 
4. Auf dem großen Hof wurde erst Roller, Rollschuh und dann Fahrrad fahren gelernt, aufgeschlagene Knie gehörten zur Tagesordnung. Unser Zuhause lag außerdem an der Hönne, ein kleiner Fluß der hinter dem Grundstück floß und wir dort oft im Wasser gespielt haben, auch wenn mal eine fette Ratte vorbei kam.
Die Hönne in Menden
5. Gudrun hatte eine kleine Schwester (Andrea) auf die wir immer aufpassen sollten. Sie war eine Nervensäge und wurde auch gern mal für mehrere Stunden an einen Baum gefesselt, was wir ihr als besonderes Privileg schmackhaft machten, damit wir "Großen" in Ruhe Abenteuer erleben konnten. Ich weiß heute, das war nicht nett und hoffe, sie hat keinen Schaden davon getragen.

6. Wir gingen mit der Mama auf den Spielplatz (die Frauen trafen sich dort zu einem Plausch), da gab es Sandkästen, Klettergerüste und  besonders Schaukeln, die ich immer heiß begehrt habe und nicht nur ich.
7. Jahre später, ich war inzwischen 14 Jahre zogen wir ins neu gebaute Haus und da waren andere Interessen im Vordergrund, aber meine kleine Schwester, die 9 Jahre jünger ist, hat die Baustelle vom Keller bis zum Dachboden erkundet und im nahegelegenen Wannebach auch gern mal Ihre Schuhe verloren und kam Barfuss heim.

8. Als Teenager so mit 14 Jahren habe ich meine Sommerferien im Schwimmbad in der Leitmecke verbracht. Heue ist es ein Bürgerbad, welches durch Mitgliedsbeiträge finanziert wird, da die Stadt es schließen wollte. Dort traf man sich mit Gleichgesinnten, die auch die Ferien daheim verbrachten und davon gab es genug, weil keiner hatte wirklich Geld für einen Sommerurlaub auf Mallorca oder so.
Ein- bis zweimal fuhren wir in den Ferien mit einem Busunternehmen ins Phantasialand nach Brühl bei Köln für 25 DM inclusive Eintritt und Busfahrt und das war schon ein Highlight
9. Ansonsten verbrachten wir die Sommerferien bei meinen Großeltern im Hessischen in Abterode und dort war sowieso alles draußen. Selbst als Kinder mussten wir mit aufs Feld Kartoffeln ernten, Getreide einholen und auf den Scheunenboden verklappen. Traktor fahren konnte ich schon mit 10 Jahren. War das Kinderarbeit? Wir, meine Cousine und ich haben es trotzdem genossen und in der freien Zeit sind wir Fahrrad gefahren oder haben die Kühe im Stall geärgert und wenn mal einer der Erwachsenen Zeit hatte, was selten genug war, wurden wir ins Schwimmbad nach Eschwege gefahren.



 10. Mit 14 Jahren gab es den ersten Urlaub in Scheveningen an der holländischen Küste und da wurde im Sand gebuddelt, gebadet und Eis geschleckt. Ich kann mich noch gut an das blau eingefärbte Eis erinnern, wie es geschmeckt hat weiß ich nicht mehr aber es sah cool aus.
 Bildergebnis für blaues eis am stielBildergebnis für scheveningen
 11. Zwei Jahre später gab es unseren ersten großen Urlaub nach Spanien an die Costa Dorada nach Cambrils, natürlich mit dem Bus, 2 Tage unterwegs. Das war doch mal was ganz anderes. Frisch verliebt mit süßen 16 in einen feschen Spanier (Camillo) der im Hotel arbeitete und mir die Orte zeigte, die Touristen sonst nicht sehen, ach was war das schön. Hier auch wieder den ganzen Tag draußen am Strand oder am Pool, wie toll, sowas gab es daheim nicht.
Strand von Cambrils, Costa Daurada
12. Inzwischen abgenabelt von Zuhause 1982  meine erste Saison in Grömitz in der Gastronomie und auch hier wieder Meer, Sand, Wellen und viel draußen.
13. Nach 3 Jahren Ostsee an den Bodensee 1986 gezogen, 5 Jahre auf der Insel Mainau gearbeitet und auch hier war ich viel  draußen, besonders am Abend, wenn die Besucher weg waren und der Park mir ganz allein gehörte und ich mich im ersten Jahr, als wir noch auf der Insel wohnten abends mit meinem Strickzeug im Park beim Schwanenbrunnen (das war mein Stammplatz) auf eine Bank gesetzt und die Natur genossen habe.
Der Schwanenbrunnen
14. Inzwischen bin ich 32 Jahre älter, nicht wirklich weiser und kann mich heute noch über Hüpfkästen freuen, die die Kindergartenkinder der Kita bei uns auf dem Parkplatz bei der Arbeit malen und ich auch mal hüpfe. 
15. Minigolf mag ich auch immer noch im Urlaub spielen und wer sagt denn überhaupt, das draußen spielen mit einem gewissen Alter aufhören muss. Ist buddeln im Gartenbeet nicht auch eine Art spielen, so wie früher im Sandkasten? Vielleicht wäre unsere Welt um einiges einfacher und leichter, wenn man sich die Naivität der Kindheit bis ins hohe Alter bewahren kann. 
Danke liebe Astrid für diesen schönen Anschupser mal wieder über alte Zeiten nachzudenken.

Liebe Grüße an Euch alle, die im Herzen Kind geblieben sind, Eure Burgi

Mittwoch, 24. Januar 2018

Lasst uns spielen mit Astrid!

Hallo Ihr Lieben!

Astrid sucht diesen Monat unser Lieblingsspielzeug und da mache ich doch gerne wieder mit.

1. Als Kleinkind hatte ich einen Teddy den mein Papa (er war im Männergesangsverein) von einem Gastbesuch in England für mich mitbrachte. Dieser Teddy war platt, braun-beige und eigentlich nicht so, wenn man die Teddys danach sah (ok das war so ca. 1964) aber ich habe ihn geliebt. Er wurde sicher mehr als 100 mal gewaschen, hatte irgendwann auch kein Fell mehr und ging überall mit hin, besonders auf Autofahrten die ich als Kind nicht über mich brachte um wenigstens einmal erbrechen zu müssen.
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2. Später so mit 4 bis 5 Jahren bekam ich meine "Rosemarie", eine Babypuppe und ein Jahr später meine "Ursula" eine Puppe die recht groß war mit langen dunklen Haaren, die sie aber zwecks Schere nicht allzulange hatte. Da meine Mama auch nicht stricken, häkeln oder nähen konnte und auch keine Zeit dafür hatte sondern ganztags gearbeitet hat nachdem mein Papa mit 34 Jahren einen Schlaganfall hatte und Frührentner wurde, gab es auch nicht viel Kleidung für die Zwei zum Wechseln.
Image result for babypuppe 1965


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3. Viel lieber hatte ich dann so etwas wie die Kinderpost wo man Briefe mit Marken verschicken konnte und Stempel. Ich hatte damals kein eigenes Kinderzimmer und hab mir meine Schlafstube mit meiner Oma geteilt, die immer bei uns bis zu Ihrem Tod wohnte. Mein Papa hatte mir dort im Zimmer eine kleine Bank und einen Tisch gebaut, wo ich spielen konnte.
eiTisch gebaut und daran habe ich viele Stverbracht.
Image result for kinderpost 1966
4. Aus alten Quellekatalogen wurde Kleidung ausgeschnitten und meiner Anziehpuppe aus Pappe angezogen. Damals gab es auch fertige Bögen für diese Puppen die ich auch hin und wieder bekam aber die Selbstgebastelten waren viel moderner.

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5.Und dann gab es noch diese Bögen aus Glanzpapier mit Glitter darauf, Poesiealbumbilder die man gesammelt und wie einen Schatz gehütet hat.
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6. Ansonsten haben wir viel draußen gespielt. Wir hatten geheime Verstecke und auch eigentlich verbotene, aber die waren besonders interressant. Es wurde im Hof gespielt bei uns oder meiner Freundin, die gleich nebenan wohnte. Beides waren eigentlich Firmengrundstücke und Betriebswohnungen, wir wohnten in einer alten Villa auf dem Grundstück der Coca-Cola (bei uns hieß es Schlossbrennerei in Menden) und Gudrun nebenan, eine alte Villa die zu Schmöle (Eisenverarbeitung) gehörte. Gummitwist oder Himmel und Hölle gehörten zu unserer Beschäftigung. Wir sind auf Bäume geklettert und haben Seilchen gesprungen. Wir gingen mit der Mama auf den Spielplatz (die Frauen trafen sich dort zu einem Plausch), da gab es Sandkästen, Klettergerüste und  besonders Schaukeln. Von  so einem Holzklettergerüst bin ich mal ganz bös runtergestürzt und auf dem Boden darunter leblos liegen geblieben. Ich glaub das war ein ganz schöner Schreck für meine Mama, aber ist nichts weiter passiert. Auch Holzsplitter in den Fingern waren da schon mal an der Tagesordnung, keiner hätte gleich die Gemeinde dafür verantwortlich gemacht, es war halt so.

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7. 9 Jahre später wurde meine Schwester geboren und sie bekam dann doch schon mehr Spielzeug wie ich. Sie hatte einen Kaufladen den ich auch immer haben wollte und ich habe glaube ich mehr damit gespielt wie sie.
Bildergebnis für kaufladen 1975
9. Später hat mein Papa ein Puppenhaus gebaut, schon mit elektrischem Licht, wenn ich heute so überlege weiß ich überhaupt nicht, was daraus geworden ist, es war klasse sodass er davon für fremde Leute noch einige baute.So ähnlich sah es aus mit
Balkon.
Bildergebnis für puppenhaus 1980
10. Ich hätte auch gerne eine Carrerabahn gehabt und war immer ganz neidisch, wenn ich bei Freundinnen daheim war die Brüder hatten, aber wir waren nunmal Mädchen, da gab es sowas nicht.
Bildergebnis für carrera bahn
11. Eine Barbie gab es bei uns nicht, damals hieß die abgespeckte Version Petra und die sah auch nicht schlechter aus, war billiger und nicht blond. War mir aber auch nicht so wichtig da ich doch lieber draußen gespielt habe als mit Puppen.
Bildergebnis für petra puppe 60er
12. 1976 sind wir ins neue Eigenheim gezogen und leider hat meine Oma es nicht mehr erlebt obwohl schon ein Zimmer für sie geplant war. Inzwischen war ich 14 Jahre und zu Weihnachten  gab es immer irgendein Spiel, meistens für meine kleine Schwester (meine Wünsche gingen da eher hin zu einer LP, Schmuck oder was fürs Zimmer und ein Jahr bekam ich einen Minifernseher, so toll) mit der wir dann alle Zusammen gespielt haben.  Dr. Bibber war damals der Knaller.Bildergebnis für dr.bibber spiel 198013. Mit 15 Jahren bekam ich mein Mofa, das war für mich das schönste Spielzeug. Eine Tourismo Rixe, so geil mit Doppelauspuff und frisiert, die fuhr fast 50 KMH, heute wär sowas nicht mehr erlaubt. Damals gab es noch keine Helmpflicht und die Polizei war auch noch irgendwie entspannter.
Bildergebnis für tourismo rixe doppelauspuff
14. Wir hatten kein Handy, keine Computerspiele oder Internet und sind trotzdem groß geworden und gut wars. Wenn wir von unterwegs telefonieren wollten gingen wir in eine Telefonzelle.
Selbst heute habe ich noch kein Smartphone sondern nur ein altes Nokia mir Preepaidkarte. Mehr brauch ich nicht, keine What`s app, kein I-Phone Nr. 10.
Bildergebnis für nokia handy
15. Auch heute mit 55 Jahren mag ich noch Gesellschaftsspiele wie "Mensch ärgere Dich nicht", Rummie oder "Trivial Pursuit", schön wenn man das eigene Hirn nochmal aktivieren kann ohne Instagramm, Twitter, What's app oder wie sie sonst noch alle heißen.
Bildergebnis für mensch ärgere dich nicht

 Bildergebnis für trivial pursuit




Liebe Grüße sendet Euch die auch ohne Multimedia großgewordene Burgi!