Hallo Ihr Lieben!
Aus dem Mittelalter ging es am 06.07. wieder zurück in die Gegenwart weiter über Landstraßen nach Marienbad. 220 km und gut 3 Stunden später kamen wir in unserem Hotel an. Wir wollten kein Wellnesshotel mit Anwendungen, die es im bömischen Bäderdreieck reichlich gibt, sondern ein ganz normales Ferienhotel. Unsere Wahl fiel auf das Hotel "Da Vinci",
ein wenig abseits vom Massentourismus in der Nähe der Ferdinandquelle mit großem Parkplatz für 2 Euro pro Tag gegenüber und 3 Parkplätzen direkt vor dem Hotel. Wenn man mit dem Auto unterwegs ist, ist die Parkplatzsituation ein Kriterium, was mit beachtet werden muss.
Marienbad ist eines der drei Bäder im böhmischen Bäderdreieck mit schönen Stadtparkanlagen, in denen man gemütlich durch viel grün flanieren kann
und einer langen Hauptstraße mit Jugendstilbauten, Restaurants und kleinen Geschäften.
Auch ein kleines Einkaufsviertel mit DM, Kaufland, Action und Deichmann ist hier angesiedelt, alles für den täglichen Bedarf.
Die nächsten Tage verbrachten wir im Kurviertel, etwas oberhalb der Stadt.
Vorbei an alterwürdigen Grandhotels
und durch den Kurpark.
mit schönen Blumenrabatten,
mit Wasserspielen
und schön angelegten Gartenecken zum Ausruhen und Entspannen.
Überall gibt es etwas zum Entdecken wie das Denkmal von den Kurgründer von Marienbad, Johann Josef Nehr
Ein paar Meter weiter ist die Hauptkolonnade, oder auch Maxim Gorki Kolonnade mit der Kreuzkapelle.
Dieses historische Gebäude
mit dem gusseinsernen Deckengewölbe wurde 1888-1889 von Wiener Architekten gebaut und 1973 bis 1981 im Originalzustand renoviert.
Geschäfte und Cafes befinden sich heute in den Kolonnaden.
zwei Pizzen, die sich als riesig darstellten und uns den Rest für Abends einpacken ließen.
Dies war der letzte Post aus Tschechien und am nächsten Tag ging es wieder über die Grenze zurück nach Deutschland wo wir noch einige Tage bei Verwandten verbrachten.
Liebe Grüße
Eure Burgi






























