Hallo Ihr Lieben!
Dienstag machten wir uns nach dem sehr leckeren Frühstücksbuffet und einer ruhigen Nacht auf zum Kloster Seeon und verbrachten hier einen schönen Tag bei milden Temperaturen.
Ein großer kostenloser Parkplatz auf dem Festland mit direktem Zugang auf die Klosterinsel ist schon mal was Feines.
Hier ließ sich das Kloster schon sehen.
Wir schlenderten gemütlich auf die Halbinsel, vorbei am ehemaligen Apothekerhaus und dem kleinen Friedhof.
Die Legende sagt, dass hier Anastasia, die Zarentochter begraben sein soll, was sich aber nach vielen Jahren als Fake herausstellte.
Der Grabstein steht aber immer noch auf dem Friedhof.
Ebenso einige weitere von Familien aus der Umgebung.
Unser Weg führte uns weiter am See entlang mit Blick auf die gegenüberliegenden Häuser.
Der Biergarten war inzwischen geschlossen und die Natur hat ihn übernommen.
Das Kloster Seeon, ehemalige Benediktinerabtei liegt auf einer Halbinsel mitten im Seeoner See, ca. 6 km vom nördlichen Chiemsee entfernt und ist heute ein Bildungs- und Kulturzentrum mit angeschlossenem Hotel und Gastronomie.
Die Kirche St. Lambert auf der Insel ist ein Kleinod und als wir gerade dort ankamen gesellte sich ein Männerchor dazu und sang in der Kirche. Da bekommt man Gänsehaut pur und wir hörten eine ganze Weile lang zu.
Noch ein Stück den Kreuzgang entlang und so erreichten wir den Eingang zum Restaurant.
Selbst hier hat es Personalmangel, obwohl es ein schönes Fleckchen Erde ist und die Bedingungen sich richtig gut anhören. Da hatte ich während meiner Zeit in der Gastronomie weitaus schlechtere.
Also ging es weiter Richtung Kunstausstellung.
und weiter am Seerosenweg wieder Richtung Parkplatz.
Ein schöner Tag ging nun zu Ende. Am späten Nachmittag drehten wir noch eine eine kleine Runde auf den Wegen rund um unsere Unterkunft und freuten uns auf ein leckeres Abendessen.
Liebe Grüße
Eure Burgi