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Montag, 19. März 2018

Ungarisches "Szegediner Gulasch"

Hallo Ihr Lieben!
Sonntagabend wurde mal wieder richtig gut gekocht und da es nochmals Schnee gab und die Temperaturen unter 0 Grad gesunken sind kam nochmals herzhaft Deftiges auf den Tisch. Es gab Szegediner Gulasch, richtig lecker wenn man Sauerkraut und scharf, bzw. kräftig gewürzt mag.
Dazu 1000 g Gulasch vom Schwein in gut 50 g Schmalz kräftig anbraten (man kann auch Öl nehmen, ich hatte noch Schmalz im Kühlschrank) und anschließend mit ca. 30 g Mehl bestäuben. In Ungarn wird das Original echte Gulasch mit der halben Menge Schmalz von der Fleischmenge gebraten, also wären es 500 g Schmalz gewesen aber das erspare ich mir.
 
600 g grob gewürfelte Zwiebeln, 2 TL Salz, 2 TL Kümmel, 1 TL Pfeffer, 4 TL Rosenpaprika, 150 g Tomatenmark aus der Tube (keine Tomaten! und 4 kleingeschnittene Knofizehen zufügen.

Ist das Mehl hellbraun, mit ca. 500 ml Gemüsebrühe auffüllen. Ist das Fleisch sehr mager, noch 150 ml Joghurt zugeben! Schön durchschmoren lassen, ca. 20 –30 Minuten.
 
Anschließend ca. 500 g Sauerkraut (frisches oder aus der Dose oder so) zufügen, gut verrühren und noch einmal ca. 30 Minuten schmoren.
Zum Servieren noch etwas Sauerrahm auf das Gulasch geben. Das Gericht reicht für ca. 6 bis 8 Personen. Wir essen am nächsten Tag nochmal davon, weil dann schmeckt es noch köstlicher und der Rest wird eingefroren.
Dazu gab es Semmelknödel, vier Selbstgemachte hatte ich noch eingefrostet und vier Frische (Burgis Knödelliebe) die ich dazugekauft habe. Wollte doch mal den Unterschied sehen aber ich  muss sagen, meine Selbstgemachten sind doch um einiges leckerer.

Lasst es Euch schmecken, Liebe Grüße 
Eure Burgi