Mittwoch, 30. Juli 2025

Besuch bei der Verwandtschaft!

 Hallo Ihr Lieben!

Am 11.07. ging unsere lange Tschechienrundreise von Marienbad aus weiter Richtung Zell am Ebersberg, ca. 200 km entfernt wo Wolfs ältester Bruder wohnt und wir für eine Nacht blieben. In Erikas Garten gibt es so schöne Eckchen zum Entspannen und Wohlfühlen.



Dort gab es eine schöne Überraschung für meinen Schatz mit allen seinen vier Geschwistern, da drei extra aus Waldbrunn bei Würzburg angereist waren und bei Kaffee und reichlich Kuchen wurde sein 
70. Geburtstag vom Mai nachgefeiert.


Die drei Götz-Brüder


Zum Abendessen waren wir in Zeil in der Brauereigaststätte Göller "Zur alten Freyung" im Biergarten eingeladen.




Am 12.07. ging es dann weiter zu Wolfs jüngsten Bruder und seinen beiden Schwestern, die alle in Waldbrunn bei Würzburg im ehemaligen Elternhaus oder nebenan wohnen.


Auch dieser große Garten von Adelheid, seiner Schwägerin, ist wunderschön mit Stauden, Sitzplätzen unter Obstbäumen und vielen Rosen gestaltet. 


Besonders die Rambler-Rosen haben es mir angetan.


Ausgiebig konnte ich mal wieder Katze streicheln, die süße Tilda.



Auch exotische Pflanzen wachsen hier wie der echte Gewürzstrauch und die Türkenlilie.



Zum Abendessen wurden wir zum 30 km entfernten "Brückenbaron" nach Sonderhausen entführt, einer tollen Event-Location mir Biergarten.


Hier hat sich ein Gastronom seinen Traum vom eigenen kleinen Paradies auf der grünen Wiese mitten im Niemandsland geschaffen und dort ein Event-Dorf mit Teich, einem Teil der abgetragenen Mainbrücke und Lokalen geschaffen.


Ein kleiner Rundgang um den Teich vor dem Essen,






Fische und Kröten gucken



und nach dem vorzüglichen Essen noch gemütlich die zusammengetragenen Schätze bestaunt.







Nach zwei Familientagen mit viel Plauderei fielen wir abends todmüde ins Bett bevor es am nächsten Tag Richtung Heimat mit einem Zwischenstopp in Backnang weiterging.

Davon aber demnächst mehr.

Liebe Grüße
Eure Burgi

Sonntag, 27. Juli 2025

Marienbad!!!

 Hallo Ihr Lieben!

Aus dem Mittelalter ging es am 06.07. wieder zurück in die Gegenwart weiter über Landstraßen nach Marienbad. 220 km und gut 3 Stunden später kamen wir in unserem Hotel an. Wir wollten kein Wellnesshotel mit Anwendungen, die es im bömischen Bäderdreieck reichlich gibt, sondern ein ganz normales Ferienhotel. Unsere Wahl fiel auf das Hotel "Da Vinci",



ruhig gelegen und im italienischen Stil eingerichtet


Ein gemütliches gut ausgestattetse Zimmer mit Blick nach hinten raus in ein Wohngebiet mit


Kühlschrank, Sat-TV und W-Lan war unser Zuhause für die nächsten Tage.



Das Hotel bietet FB und ein angeschlossenes Restaurant mit guter Küche, die wir an zwei Abenden nutzen.



Am nächsten Tag wurde erst einmal die nähere Umgebung sondiert und das Zentrum.








Marienbad ist eines der drei Bäder im böhmischen Bäderdreieck mit schönen Stadtparkanlagen, in denen man gemütlich durch viel grün flanieren kann


und einer langen Hauptstraße mit Jugendstilbauten, Restaurants und kleinen Geschäften.




Auch ein kleines Einkaufsviertel mit DM, Kaufland, Action und Deichmann ist hier angesiedelt, alles für den täglichen Bedarf.



Die nächsten Tage verbrachten wir im Kurviertel, etwas oberhalb der Stadt.

Vorbei an alterwürdigen Grandhotels 



und durch den Kurpark.



Oberhalb befindet sich der Eingang zu der Hauptkolonnade



mit schönen Blumenrabatten,


mit Wasserspielen



und schön angelegten Gartenecken zum Ausruhen und Entspannen.




Überall gibt es etwas zum Entdecken wie das Denkmal von den Kurgründer von Marienbad, Johann Josef Nehr


Auf dem Hauptplatz steht die "Singende Fontäne", ein Brunnen der mit zehn verschiedenen Düsen ausgestattet ist und zu jeder ungeraden Stunde von 7 bis 22 Uhr mit klassischer Musik untermalt wird.



Hier kann man einfach nur auf der Bank sitzen und der Musik und dem Brunnenschauspiel zuschauen.



Ein paar Meter weiter ist die Hauptkolonnade, oder auch Maxim Gorki Kolonnade mit der Kreuzkapelle.


Dieses historische Gebäude 


mit dem gusseinsernen Deckengewölbe wurde 1888-1889 von Wiener Architekten gebaut und 1973 bis 1981 im Originalzustand renoviert.


Ebenfalls die Deckenfresken.


Geschäfte und Cafes befinden sich heute in den Kolonnaden.





Am letzten Tag in Marienbad gönnten wir uns im Restaurant "Rud`s"







zwei Pizzen, die sich als riesig darstellten und uns den Rest für Abends einpacken ließen.



Dies war der letzte Post aus Tschechien und am nächsten Tag ging es wieder über die Grenze zurück nach Deutschland wo wir noch einige Tage bei Verwandten verbrachten.

Liebe Grüße
Eure Burgi