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Sonntag, 14. April 2024

Meine 15. Kalenderwoche 2024 - Brot und Pflanzen!

 Hallo Ihr Lieben!

Da ich Montag und Dienstag immer frei habe hat sich der Montag inzwischen gut als Backtag etabliert. An diesem Tag backe ich meistens frisches Brot für die kommende Woche. Diesen Montag wurde ein Bärlauchbrot und ein Roggenbrot gebacken. Schon allein der Geruch, der durch das Haus zieht macht Freude und gute Gedanken. 






Dienstag gab es einen kleinen Frühlingsgruß in Form von Veilchen in der Tasse.


Mittwoch und Donnerstag wieder einmal zur Arbeit!

Die alte Orchidee gibt alles!


Zum Veggie-Day gab es Zimtschnecken!


Donnerstag nach Feierabend startete ich schon wieder ins Wochenende da kurze Arbeitswoche.

Freitag ein paar Tulpen vom Blumenfeld und die 12 Bilder vom 12. 


Der Samstag brachte Sonne pur und sommerliche Temperaturen um die 25 Grad.


Vormittags ging es in den Garten und die Kübelpflänzchen wurden eingetopft. Große Erwartungen habe ich an den Billigpflanzen vom Discounter nicht aber für 1,99 € pro Stück ist es einen Versuch wert. Eine Engelstrompete, Wandelröschen, eine Passionsblume und eine Tibouchina sind es.




Im Gemüsebeet vom letzten Jahr findet sich sogar ein kleiner Salatkopf.


Ein paar Tulpen, Gänseblümchen und die Hasenglöckchen blühen inzwischen auch.


Inzwischen ist Sonntag und ein schöner Frühsommertag geht zu Ende.

Vor der Haustür blüht der Flieder in Nachbars Garten vor blauem Himmel. Die ersten Wolken ziehen auf und ab Morgen soll es 10 Grad kälter werden und regnen.


Die Tulpen vom Freitag sind aufgeblüht und wachsen in alle Himmelsrichtungen.


Nun wünsche ich Euch einen guten Start in die neue Woche und bleibt gesund.

Liebe Grüße
Eure Burgi

Verlinkt beim Samstagsplausch und den Sonntagsschätzchen

Donnerstag, 25. August 2022

Veggie-Day No. 16 - Brot aus dem Ofen!

 Hallo Ihr Lieben!

Heute gibt es ein ganz schnelles Brot, welches auch gerade zum Veggie-Day mit dem Motto "aus dem Ofen" genau passt. Ich hatte kein Brot mehr für den nächsten Tag zur Arbeit und dieses ist ratzfatz gemacht (wenn überhaupt in 5 Minuten zusammengerührt).

Dazu einfach

1 Würfel Hefe mit 500 ml lauwarmen Wasser mischen. 500 g Dinkel- oder anderes Mehl (ich hatte noch von jedem etwas) einrühren.

Eine Handvoll Kürbiskerne, Sonnenblumensamen, Haferflocken, ein wenig Fenchelsamen,  zwei Teelöffel Salz sowie 2 Eß. Obstessig zugeben. Die Kerne lassen sich auch, je nach dem, was vorrätig ist variieren. 

Den Teig in eine gefettete Kastenform und in den kalten Backofen geben. 50 Min. bei 170 Grad backen.

Der Teig muss nicht gehen und kann direkt verbacken werden.

Fertig!!!

Entschuldigung für die schlechte Bildqualität, ich habe vergessen, den Blitz einzuschalten und dann war es schon passiert, es war ja auch schon etwas spät am Abend.

Geschmeckt hat es auf jeden Fall richtig gut.

Nun mal schauen, was es heute bei meiner lieben Tina aus dem Ofen gibt!


Liebe Grüße

Eure Burgi

Sonntag, 1. Mai 2022

Jahresprojekt - Brot und Brötchen!

 Hallo Ihr Lieben!

Ein neuer Monat bei Andreas Jahresprojekt geht in die Zeigerunde und für den Monat April hatte ich mir ausgesucht

"Brot und Brötchen selber backen"

was ich in diesem Ausmaß noch nie gemacht habe.

Gestartet bin ich mit Overnight-Brötchen, wo der Teig schon einen Abend vorher angesetzt wird und über Nacht im Kühlschrank ruht und die am nächsten Morgen nur noch gebacken werden müssen. Diese Brötchen sind mit Trockenhefe oder frischer Hefe.



Anschließend wurde ein Dinkelvollkornbrot in der Kastenform mit Kürbis- und Sonnenblumenkernen gebacken. Auch dieses Brot enthält frische Hefe und braucht nicht gehen und ist nach ca. 45 Minuten fertig.


In der nächsten Woche folgte ein schnelles Quarkbrot, das mit Natron als Treibmittel gebacken wurde. Auch dieses benötigt keine Gehzeit und war in 30 Min. fertig. Es bietet sich auch prima an, wenn plötzlich noch Besuch zum Grillen kommt und Brot fehlt.


Schon wieder stand das nächste Wochenende an und da sollte es frische Brötchen geben. Dieser Teig wird auch abends angerührt mit frischer Hefe, die Brötchenrohlinge in eine Springform die mit Haferflocken ausgelegt ist geben und je nach Geschmack mit Körnern belegen. Die Form über Nacht abgedeckt in den Kühlschrank stellen und am nächsten Morgen nur noch in den kalten Ofen schieben und bei 200 Grad 20 Min. backen.




Als nächstes gab es ein Bauernbrot mit Trockenhefe, welches allerdings 120 Min. gehen muss und in dem gemahlenes Brotgewürz aus Fenchel, Koriander, Anis und Kümmel enthalten ist. Auch dieses Brot war sehr lecker.


Nun kam die Königsdisziplin, ich wollte ein Sauerteigbrot backen, wozu ich erstmal einen Sauerteig ansetzen musste. Hat geklappt und es wurden zwei Brote aus dem Teig gebacken. Eines mit Körnern und eines mit Kümmel, Anis und Fenchelsaaten. Mir war es ein wenig zu fest aber ich bin auch nicht so der Sauerteigfan.


Das Brot- und Brötchenbacken hat mir richtig viel Spaß gemacht. Inzwischen habe ich einen kleinen Vorrat an Körnern, Saaten und Brotgewürz angeschafft und nun wird es viel öfter sowas frisch aus dem eigenen Backofen geben.


Geplant sind schon Toastbrot, Baguettes und Zwiebelbrot.

Rezepte dazu schicke ich Euch gerne zu oder schaut einfach mal im großen weiten Netz, da gibt es unendlich viele Möglichkeiten.

Nun schicke ich mein Jahresprojekt zu unserer Zitronenfalterin Andrea und bin schon sehr gespannt, was es bei Euch zu sehen gibt.


Liebe Grüße
Eure Burgi

Donnerstag, 14. April 2022

Veggie-Day No. 07/22 - Viererlei vom Bärlauch!

Hallo Ihr Lieben!

Es ist wieder Zeit für einen Veggie-Day mit Rezepten der Saison und aus der Region. 

Seit einiger Zeit wächst in meinem Garten immer wieder der Bärlauch, den ich vor ein paar Jahren hier ausgepflanzt habe und der sich jedes Jahr ein wenig vermehrt.



So war es an der Zeit, ihn zu ernten und daraus etwas leckeres zu machen, mehr Saison und regional geht fast nicht.




Zunächst wurde erstmal Bärlauchbutter daraus gemacht.
Dazu braucht es nur
250 g Butter
eine Handvoll Bärlauch
Salz, Pfeffer, Paprikapulver und etwas Zitronensaft

Die zimmerwarme  Butter verrühren und mit den Gewürzen würzen und den kleingehackten Bärlauch darunter geben. Ich habe diese Butter schon am Wochenende gemacht und eingefroren, so ist immer ein wenig vorrätig.

Dann gab es noch Bärlauchöl.


Dazu eine Flasche mit Schraubverschluss gründlich reinigen und dann ca. 250 ml Olivenöl mit einer guten Handvoll  Bärlauch, der vorher kleingeschnitten wurde in die Flasche füllen. Evtl. noch ein bis zwei Knoblauchzehen dazu geben und alles gut mindestens zwei Wochen durchziehen lassen.


Pesto habe ich auch gemacht und es schmeckt richtig gut und ist auch inzwischen gut durchgezogen.



Dazu auch einiges an Bärlauch sehr klein hacken oder noch besser mit der Multinette zerkleinern, wer eine hat. Dazu reichlich Olivenöl, Salz, Pfeffer und geriebenen Parmesan geben. Wer mag kann auch noch gehackte Pinienkerne oder Mandeln dazu packen. Ich habe sie weggelassen da das Pesto ohne länger haltbar ist.

Zu guter Letzt habe ich gestern Abend noch ein Bärlauchbrot gebacken.

Dazu braucht es:
 500 g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
1 El Zucker
2 Tl Salz
50 ml Olivenöl
300 ml lauwarmes Wasser
eine Handvoll Bärlauch

Zubereitung:
Mehl, Hefe, Zucker und Salz mit dem Olivenöl und dem Wasser zu einem glatten Teig kneten. Zugedeckt ca. 30 min. gehen lassen.


Bärlauch klein schneiden, unter den Teig kneten, einen Laib formen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech nochmals gut 30 min. gehen lassen.


Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen, Brot mit etwas Wasser bestreichen und auf der 2. Schiene von unten ca. 40 min. backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen. Wer mag kann auch noch vor dem Backen grobes Meersalz darauf streuen.


So, dass war es in dieser Woche von mir und nun schaue ich mal, was es bei Tina im April aus der Region so gibt.

Kommt mit und lasst Euch überraschen. 

Liebe Grüße
Eure Burgi

Donnerstag, 14. November 2019

Veggie-Day No. 46/19

Hallo Ihr Lieben!

Heute zum Veggie-Day wird es bei Tina und mir ein wenig tränenreich, es wird zum Heulen weil wir haben uns als Motto "Zwiebeln" ausgesucht. Davon gibt es ja auch so einige Vertreter. Rote und weiße Zwiebeln, Gemüsezwiebeln, Lauchzwiebeln oder Schalotten. Auf die Tränendrüse drücken sie allesamt und eine wirklich hilfreiche Idee habe ich immer noch nicht gefunden um den Kampf mit den Zwiebeln aufzunehmen.
Bei mir gibt es eine "Zwiebel-Brotsuppe"

Für 4 Personen:
3 große Gemüsezwiebeln
125 g Butter
1 El Zucker
3-4 Lauchzwiebeln
250 g Bauernbrot vom Vortag
2 Knoblauchzehen, Thymian, Salz, Pfeffer
ca. 1 l Liter Gemüsebrühe














Zubereitung:
1. Zwiebeln abziehen, halbieren und in feine Streifen schneiden. 50 g  Butter in einem großen Topf zerlassen. Zwiebeln darin ca. 5 Min. glasig dünsten. Mit Zucker bestreuen und leicht karamellisieren lassen. Weiterhin die Zwiebeln ca. 30 Min. weich schmoren bei kleiner Hitze.
 2. Lauchzwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Brot in mundgerechte Stücke schneiden.
Übrige 75 g Butter in einer Pfanne zerlassen. Brot, Thymian und die geschälten, leicht angedrückten Knoblauchzehen darin unter Wenden goldbraun rösten. Brot auf Suppenteller verteilen.
3.  Brühe zu den weich geschmorten Zwiebeln im Topf geben, aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken und über die Brotwürfel schöpfen. Mit den Lauchzwiebeln bestreuen und servieren.  

Da mein Schatz ja aus Franken ist und die wohl etwas speziell in Sachen Brot sind (er meint, unser Brot hier am See ist seelenlos) bestellt er sein Brot bei der Hofpfisterei in München und so kommt 1 x im Monat eine Lieferung an. Na ja, so ganz unrecht hat er nicht, das Sauerteigbrot schmeckt schon um einiges besser als das was hier die Bäcker so fabrizieren und hält auch viel länger.

Dieses Gericht ist ein leckerer Seelentröster für kalte Tage.

Lasst es Euch schmecken und mal schauen, für welche Leckerei Tina heute geweint hat.
Liebe Grüße
Eure Burgi