Hallo Ihr Lieben,
geht es Euch auch so wie mir, irgendwie ist die Woche einfach zu kurz für all die anstehenden Aufgaben.
Am Montag hatte mein Schatz seinen 64. Geburtstag, nun nur noch 660 Tage bis zur Rente. Gefeiert wurde nicht weiter, vielleicht irgendwann mal am Wochenende, wenn es im Geschäft wieder normal läuft (davon sind wir aber noch weit entfernt).
Dienstag habe ich Euch beim Creadienstag meinen Seelenwärmer gezeigt der gut bei Euch angekommen ist obwohl ich nicht ganz so zufrieden damit bin.
Mittwoch, Bergfest und schon wieder 5 Überstunden mehr auf dem Konto und es ist gerade erst Mittwoch, macht inzwischen schon wieder 56 Überstunden seit Januar.
Am Donnerstag beim Veggie-Day wurde mit Kohlrabi gekocht, immer wieder gut und lecker.
Die Eisheiligen, die dieses Jahr ihrem Namen alle Ehre machten, sind vorbei und schon spielt der Wettergott wieder mit. Also wurde gleich nach Feierabend, der heute pünktlich ausfiel, Rasen gemäht, was auch dringend nötig war.
Freitag schnell noch einkaufen fürs Wochenende, die erste Maschine Wäsche anstellen und die Füße hochlegen mit Socken von der lieben Claudia, sie sie für mich im letzten Jahr gestrickt hat. Endlich Wochenende.
Nun ist der Samstag auch schon wieder Vergangenheit. Der Schatz war 5 Stunden im Garten mit allerlei unliebsamen Aufgaben wie Unkraut jäten und Wege säubern beschäftigt und ich habe mich ganz der Hausarbeit, sprich fegen, wischen, putzen, Wäsche etc. gewidmet. Selbst zum Handarbeiten komme ich im Moment nicht. Da fragt man sich doch, ist dass normal oder muss man was ändern? Freizeit findet im Moment nur noch im Urlaub statt wenn man denn mal Urlaub hat. Wie lange hält man dass durch? Wie geht es Euch so? Fühlt Ihr Euch auch manchmal so wie in einem Hamsterrad gefangen?
Liebe Grüße
Eure Burgi