Hallo Ihr Lieben!

Am Montag hatten wir sage und schreibe fast 20 Grad und so war es endlich soweit, dass ich die Wandfarbe aus dem Keller geholt habe und schon mal im mittleren Flur mit streichen begonnen habe damit mein schönes neues Bild auch einen ebenso schönen Untergrund hat.

Hier im Flur lagen bis letztes Jahr noch Stromkabel über Putz und an der Wand war eine Lampe geschraubt vom Vormieter die mein Schatz, schön wenn Frau einen Elektrotechniker im Haus hat, eine neue Lampe an die Decke gebracht hat. Allerdings sah die Wand nachdem die Löcher verspachtelt wurden nicht wirklich gut aus.
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| Aufnahme vom letzten Jahr um diese Zeit |
Am späten Abend so gegen 23 Uhr gab es heftige Regenfälle, die die ganze Nacht andauerten. Ich mag es ja total gerne, wenn ich im Bett liege und der Regen auf das Dach prasselt. So gemütlich.
Dienstag schmerzten meine Arthrosefinger vom Streichen.

So wurden sie geschont damit sie für die nächsten zwei Tage im Geschäft wieder einsatzbereit sind und eine neue Miniserie in der Mediathek ausgesucht.
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Eine spannende Story, die auf wahren Begebenheiten beruht und sich so sicher überall auf der Welt zutragen kann oder schon passiert ist.
Als junger Teenager so mit 12 bis 14 Jahren bin ich mit einer guten Freundin, deren Tante auch einen Reiterhof hatte mitgegangen und wir durften dann immer kostenlos bei Ausritten dabei sein und die Gäule reiten, die mal wieder bewegt werden mussten. Schon damals, vor über 45 Jahren hatten einige Mädels eine Affinität zu Pferden und dem Reitlehrer. Mir war das damals schon suspekt und ich konnte damit nicht allzuviel anfangen und habe es dann auch gerne gelassen und bin mit 15 Jahren lieber auf
25 PS umgestiegen und mit meinem Mofa (Tourismo Rixe) durch die Gegend gedüst.
Zum Glück war Donnerstagabend schon wieder für die nächsten 5 Tage arbeitsfrei und das Wochenende konnte nach dem Einkauf direkt starten. Ich frage mich manchmal, wie ich alles irgendwie geschafft habe als ich noch Vollzeit gearbeitet habe. Einiges blieb auch liegen und wird nun erst peu a peux erledigt.
Freitag war es wieder richtig schön sonnig bei 16 Grad und nun ging es den Rosen und Hortensien vor dem Haupthaus bei den Garagen an den Kragen. Die ersten Forsythien blühen und es war genau die richtige Zeit, um die Rosen zu schneiden.



Freitagsblumen gab es auch bei Astrid zu sehen.
Inzwischen ist Samstag und es wurden weiterhin bei frühlingshaften Temperaturen die Rosen und Hortensien an der Terrasse geschnitten.
Die Beete müssen auch noch von einigem Unkraut befreit werden und die Terrassenplatten gehören geschruppt. Aber eins nach dem anderen.
Der Schatz hat die alten Gartenmöbel zerlegt die nun noch am Dienstag zum Werkstoffhof abtransportiert werden müssen.
Die neue Gartengarnitur wurde inzwischen schon angeliefert, die erstmal im Wohnzimmer und Flur zwischengelagert wird bis alles draußen wieder chick ist.


Zeigen möchte ich Euch noch schnell die Magnolie, die inzwischen wieder alles gibt und den strahlend blauen Himmel.
Für diese Woche verabschiede ich mich nun mit dem Meusel ins Wochenende, die einen neuen Lieblingsplatz auf meiner Wolldecke gefunden hat.
Meinen Wochenrückblick schicke ich nun zu Andrea nach Berlin, die uns jede Woche mit dem
Samstagsplausch begrüßt.
Liebe Grüße
Eure Burgi