Sonntag, 20. Juli 2025

Fotofragezeichen und Škoda-Muzeum in Mladá Boleslav!

 Hallo Ihr Lieben!

Nachdem wir zwei Tage in ruhiger Umgebung verbracht hatten war es Zeit, wieder ein wenig Aktion zu erleben.

Unser nächstes Ziel für eine Übernachtung lag nur ca. 20 km entfernt und so fuhren wir nach dem Frühstück einen kleinen Umweg nach Mladá Boleslav (Jungbunzlau). Hier ist das Stammwerk von Škoda mit fast 20000 Mitarbeitern, eigener privater Hochschule, Entwicklungs- und Designbüros und Fertigungsstätte für Dreizylinder-Motoren und Getriebe für VW.

Unser Ziel war das Škoda-Muzeum!

Vor dem Eingang ein großer kostenloser Parkplatz





 und ein Denkmal der Gründer


Der Eintrittspreis für uns "Rentner" betrug 2 Euro pro Person.


Škoda feiert in diesem Jahr sein 130-jähriges Bestehen und gehört weltweit zu den wenigen Unternehmen, die seit dem vorletzten Jahrhundert ununterbrochen im Motorsport tätig sind.






Die umfangreiche Ausstellung des Škoda-Museums in authentischen Produktionsstätten aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg präsentiert in modernem Ambiente Schritt für Schritt die wichtigsten Meilensteine,


 bahnbrechende Modelle und Erfolge im Bereich Motorsport.





                                      Den hätte ich gleich so mitgenommen!!!


Informationstafeln umrahmen attraktive Exponate, vom ersten Slavia-Fahrrad über das L&K-Motorrad 

bis hin zu zehn ausgewählten Autos.



Die Ausstellungstheke bildet auf vier Etagen mit jeweils fünf Autos die wichtigsten Entwicklungsstufen. Eine Treppe führt auf die Gallerie und so können die Autos auch aus der Nähe betrachtet werden.
 

Handarbeit in Perfektion.

Auch die 125-jährige Tradition der Motorenentwicklung kommt nicht zu kurz



und Modelle der neuesten Baureihen.


Ein Fahrsimulatur macht den großen Jungs Spaß.


In einer weiteren Halle sieht man die Stufen der Restauration eines alten Autos.


Dahinter ein Raum mit informativer Multi-Media-Show der Produktionsstätten im Werk heute.


Im Anbau auf der ersten Etage gibt es zusätzlich eine einzigartige Ausstellung von Bronzeskulpturen des Künstlers David Černý (der den "Hanging Man" in Prag geschaffen hat).  Er präsentiert szenische Darstellungen tschechischer Geschichte und Kultur. Durch die detaillierte Bearbeitung einzelner Figuren erinnern die Skulpturen an eine traditionelle Weihnachtskrippe. Das Set wurde anlässlich der EXPO 2000 für die Autostadt geschaffen. Die Ausstellung ist bis Jahresende im Hieronimus III-Saal zu sehen. 


Ein Restaurant ist dem Museum angeschlossen, ebenso ein Verkaufsshop.


Die Informationstafeln an den Fahrzeugen sind in Tschechisch, Deutsch und Englisch und beschreiben nicht nur die Autos sondern auch die Geschichte dahinter.


Dieser Museumsbesuch war informativ und nicht nur etwas für Männer. Mir hat er sehr gut gefallen und die 2 Stunden dort gingen schnell vorbei.

Den weiteren Verlauf dieses Tages demnächst, da dieser Post doch länger geworden ist als gedacht.

Andrea fragte diese Woche noch nach unserem Sommerspaß, den wir im Museum hatten und natürlich mit den Superfussballmädels gestern Abend. Wir sind gerne Daheim, besonders in den Sommermonaten, aber hin und wieder muss es auch ein Urlaub sein. 


Liebe Grüße
Eure Burgi

5 Kommentare:

  1. Das war ja ein schöner, interessanter Ausflug! Da zwinkere ich gleich zu meinem Auto hin... ;-)
    Liebe Grüße
    Andrea

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  2. Guten Morgen liebe Burgi,
    was für ein interessantes Museum. Danke dir sehr fürs Mitnehmen auf diesen informativen Rundgang.
    Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche.
    Liebe Grüße vom Niederrhein
    Tina

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  3. Liebe Burgi,
    wow, da gab es ja viel zu sehen. Toll!!!! Herzlichst Kirsten💜

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  4. Das war sicher eine interessante Zeit im Museum, liebe Burgi.
    Hab einen gemütlichen Abend - lieben Gruß von Marita

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  5. sehr interessant ..
    ich bin auch immer wieder gerne in die technischen Museen gegangen..
    das ist ja nicht nur für Männer interessant ;)
    das Museum ist sehr schön und durchdacht aufgebaut
    LG
    Rosi

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