Freitag, 15. November 2019

Nun doch schon Amaryllis!

Hallo Ihr Lieben!
Eigentlich wollte ich ja vor dem ersten Advent keine Weihnachtsblumen in der Vase haben aber manchmal kommt es anders, als man denkt.
Habe ich doch diese hübschen Amaryllis entdeckt, die eigentlich noch nicht so wirklich nach Weihnachten aussehen und mir so gut gefallen haben und wir nächstes Wochenende unterwegs sind und es keine Freitagsblumen geben wird durften sie schon mal mit.

Das Windlicht mit den Zweigen passt doch perfekt dazu, welches ich zum Geburtstag von meiner Arbeitskollegin geschenkt bekam nimmt ein wenig Weihnachtsstimmung aus dem Ganzen und passt in den November.
 

Nun schaue ich mal, was bei Euch so in der Vase steht.

Liebe Grüße
Eure Burgi

verlinkt bei Helga und dem Friday Flowerday

Donnerstag, 14. November 2019

Veggie-Day No. 46/19

Hallo Ihr Lieben!

Heute zum Veggie-Day wird es bei Tina und mir ein wenig tränenreich, es wird zum Heulen weil wir haben uns als Motto "Zwiebeln" ausgesucht. Davon gibt es ja auch so einige Vertreter. Rote und weiße Zwiebeln, Gemüsezwiebeln, Lauchzwiebeln oder Schalotten. Auf die Tränendrüse drücken sie allesamt und eine wirklich hilfreiche Idee habe ich immer noch nicht gefunden um den Kampf mit den Zwiebeln aufzunehmen.
Bei mir gibt es eine "Zwiebel-Brotsuppe"

Für 4 Personen:
3 große Gemüsezwiebeln
125 g Butter
1 El Zucker
3-4 Lauchzwiebeln
250 g Bauernbrot vom Vortag
2 Knoblauchzehen, Thymian, Salz, Pfeffer
ca. 1 l Liter Gemüsebrühe














Zubereitung:
1. Zwiebeln abziehen, halbieren und in feine Streifen schneiden. 50 g  Butter in einem großen Topf zerlassen. Zwiebeln darin ca. 5 Min. glasig dünsten. Mit Zucker bestreuen und leicht karamellisieren lassen. Weiterhin die Zwiebeln ca. 30 Min. weich schmoren bei kleiner Hitze.
 2. Lauchzwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Brot in mundgerechte Stücke schneiden.
Übrige 75 g Butter in einer Pfanne zerlassen. Brot, Thymian und die geschälten, leicht angedrückten Knoblauchzehen darin unter Wenden goldbraun rösten. Brot auf Suppenteller verteilen.
3.  Brühe zu den weich geschmorten Zwiebeln im Topf geben, aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken und über die Brotwürfel schöpfen. Mit den Lauchzwiebeln bestreuen und servieren.  

Da mein Schatz ja aus Franken ist und die wohl etwas speziell in Sachen Brot sind (er meint, unser Brot hier am See ist seelenlos) bestellt er sein Brot bei der Hofpfisterei in München und so kommt 1 x im Monat eine Lieferung an. Na ja, so ganz unrecht hat er nicht, das Sauerteigbrot schmeckt schon um einiges besser als das was hier die Bäcker so fabrizieren und hält auch viel länger.

Dieses Gericht ist ein leckerer Seelentröster für kalte Tage.

Lasst es Euch schmecken und mal schauen, für welche Leckerei Tina heute geweint hat.
Liebe Grüße
Eure Burgi

Dienstag, 12. November 2019

Ein Kranz quer durch den Garten!

Hallo Ihr Lieben!
Schon seit einigen Tagen sammle ich im Garten alles Mögliche, um daraus einen neuen Türkranz zu werkeln. Inzwischen habe ich Efeu mit Früchten, verblühte Anemonendolden, Hortensienblüten, Birkenreisig, wilde Clematis, Zapfenzweige, Stacheldrahtpflanze, Blütenstände des Sonnenhuts und Heide zusammengetragen. 

Daraus soll nun ein Kranz entstehen.
















Als Rohling nehme ich gerne Birkenreisig, welches sich leicht biegen und verarbeiten lässt und die Birke dafür am Hausaufgang steht und zumindest dafür nützlich ist wenn sie sonst auch nur das ganze Jahr über Dreck macht. Darauf wurden mit dünnem Blumendraht nun die gesammelten Materialien angebracht und festgebunden.
 
 Nun hängt er fertig an der Haustür und darf dort auch bis zum Advent bleiben.
 
Seit langer Zeit schicke ich mal wieder was Selbstgemachtes zum Creadienstag.

Liebe Grüße
Eure Burgi

Montag, 11. November 2019

Grautöne!

Hallo Ihr Lieben,

für Andrea habe ich noch ein paar Grautöne gesammelt, was um diese Jahreszeit auch nicht allzu schwer fällt. 

Hier meine kleine Auswahl:
 Ein Haus in der Konstanzer Altstadt
 Grauer Stahl von der Bahnüberquerung mit Blick auf das Einkaufscentrum "LAGO"
 Graue Sockenkürbisse
 Silberblatt was auch eher grau aussieht, hellgrau
 Eine neue Wärmflasche in dunkelgrau
 Mein Kalenderblatt vom Monat November
Der graue Himmel über dem See zum Kloster Birnau
Meine Backform 

Grau ist nicht gleich grau und immer wieder anders.

Machts gut und bleibt bunt oder grau und genießt die Zeit
Liebe Grüße
Eure Burgi

Samstag, 9. November 2019

Samstagsplausch No. 45/19

Hallo Ihr Lieben,
 am Sonntag, den 03. November zeige ich Euch noch ein paar Bilder, die ich bei unserem gestrigen Spaziergang noch bei schönstem Herbstwetter durch die Apfelplantagen und dem Wirtschaftsweg gemacht habe, der gleich hinter dem Haus beginnt und einen schönen Blick auf den See und die Alpen zeigt.
Gegenüber liegt Unteruhldingen mit den Pfahlbauten
Der Sonntag war dagegen wieder trüb und grau, es regnete und da ist wieder die Zeit im November, die es daheim gemütlich macht. Ich als Novemberkind mag ja diese Tage sehr die viele als ungemütlich empfinden. Für mich ist es die Zeit im Jahr, vor dem Weihnachtstrubel und nach dem goldenen Oktober wo ich runterkomme und mich über mein Zuhause besonders freue. Ich liebe die Nebelschwaden am See und dieses besondere Licht, kein Zwang, kein muss fertig werden, einfach nur Mensch sein, gemütliche Zeit mit Tee und Keksen auf dem Sofa verbringen, Katzen streicheln und die Seele baumeln lassen.

Montag hatte ich noch einen freien Tag, Resturlaub am Geburtstag und habe gebacken fürs Geschäft (Zimtschnecken am Stiel, Orangenkuchen und Blätterteigrosen). Abends wollten wir eigentlich Essen gehen aber es war so windig, regnerisch und ungemütlich sodass wir es uns daheim gemütlich machten.



Vielen Dank an Euch alle für die lieben Geburtstagswünsche und die schönen Geschenke.

Dienstag gab es die fünf Fragen am Fünften zu lesen und dazu gehört dieser uralte Stuhl, der wenn es wahr ist von 1917 ist, der dringend bald aufgehübscht eine Etage aus dem Keller höher ziehen sollte. Sitzen darauf sollte man vermeiden, denn er wackelt ganz doll, aber zur Deko fällt mir irgendwann schon noch was ein. Ich mag ihn sehr und Hirsch geht immer.
Donnerstag wie immer unseren Veggie-Day, dieses mal mit verunglückten "Ofenhits".
Freitag gab es wie meistens ein paar Blumen zu sehen, Alte und Neue.

Inzwischen ist schon wieder Samstag und heute wird endlich mal wieder gebastelt und gewerkelt. Ein wenig Haushalt und Wäsche waschen, sonst nur Sachen, die mir Spaß machen. Einige Dinge, die schon längst hätten erledigt werden sollten stehen auf dem Plan. So habe ich einen Kranz für die Haustür gebunden, nachdem meine Mama den alten Kranz so hübsch fand und ich ihr den mitgegeben hatte. Den neuen Kranz gibt es am Dienstag zu sehen beim Creadienstag.
 Nicht vergessen sollten wir den heutigen Tag, der 09.11.2019 ist der 30. Jahrestag des Mauerfalls und das Ende der DDR. Wo wart Ihr am 09.11.1989 und was habt Ihr gemacht? Ich war mit meinem Mann in Tunesien im Urlaub, 3 Wochen in Sousse und abends im Hotel sahen wir im Fernsehen die Bilder aus Berlin. Es war schon sehr aufregend, die Bilder im Fernsehen zu sehen, viele km von Deutschland entfernt. Damals war ich 27 Jahre alt und ich kann mich noch gut an diesen ereignisreichen Tag erinnern.
Nun wünsche ich Euch noch einen schönen Sonntag und macht all dass, was Euch Spaß macht.

Liebe Grüße
Eure Burgi

Verlinkt bei Andrea und dem Samstagsplausch

Freitag, 8. November 2019

Friday Flowerday mit alten und neuen Blumen!

Hallo meine Lieben!

Der Freitag kommt immer so schnell und schon wieder ist eine Woche vorbei.
Altes habe ich noch von letzter Woche in der Vase meine Lilien, die inzwischen schön aufgeblüht sind und sogar die Abgeknickten haben sich aufgemacht und noch alles gegeben. Inzwischen duftet es im Flur wie im botanischen Garten.
 
Ein paar neue Rosen sind ebenfalls eingezogen, im Moment gibt es leider nichts außer Rosen und Amaryllis und die kommen dann erst demnächst in die Vase.
 Die gefüllten Rosen sahen gut aus, leider haben sie aber auch recht schnell schlapp gemacht und wollten auch nicht weiter aufblühen.

 Nun schaue ich mal, was es bei Euch so in der Vase gibt.

Liebe Grüße
Eure Burgi

verlinkt bei Helgas Friday Flowerday

Donnerstag, 7. November 2019

Veggie-Day No. 45/19

Hallo Ihr Lieben!

Diese Woche lautet unser Motto beim Veggie-Day "Ofen-Hits" und da gibt es keine Grenzen, sowohl Kuchen, Quiche als auch Aufläufe oder Gebäck, halt alles, was sich so im Ofen zubereiten lässt, die Auswahl ist riesig.

Ich habe für Euch heute eine "Hokkaido-Quiche-Lorraine"
 Kürbis war noch reichlich da, der verarbeitet werden sollte und so bringt er ein wenig Farbe in den Alltag und meine uralte Quiche-Form wurde wieder einmal vorgekramt.

Für 4 Personen:
250 g Mehl
110 g Quark
100 g Butter
1 Eigelb
300 g Kürbis
100 ml Milch
125 g Sahne oder Kochsahne
4 Eier
1 Zwiebel
50 g Parmesan
1 El Öl
Oregano, wer hat, gerne frisch 
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
1. Mehl mit Quark, Butter und Eigelb zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 60 Min. im Kühlschrank ruhen lassen.

2. Kürbis waschen, vierteln und entkernen. Kürbisviertel in fingerdicke Scheiben schneiden. Milch, Sahne und Eier mit dem Pürierstab fein mixen und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Zwiebel abziehen und klein würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel darin goldgelb braten.

3. Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Eine Auflauf- oder Quicheform fetten und mit Mehl bestäuben. Teig ausrollen und in die Form legen. Kürbisspalten darauf verteilen und die Zwiebeln dazugeben. Mit Parmesan bestreuen. Eierguss darübergießen. Wer frischen Oregano hat ein paar Zweige darauf verteilen. Ich habe getrockneten  Oregano unter die Eiermilch gegeben. Quiche auf der mittleren Schiene ca. 50 Min. goldbraun backen und dann servieren.
Wer mag kann auch noch 100 g Schinkenwürfel zu den Zwiebeln geben und damit anbraten, also die Nicht-Veggie-Variante.

Leider hat sich die Quiche-Form als Nullnummer für diese Quiche herausgestellt. Die Eiermilch war zu flüssig und ein Teil ist herausgelaufen. Also besser eine unten geschlossene Form verwenden. Na ja, der Backofen gehört sowieso mal wieder gründlich geputzt.
 
Als wenn das nicht schon gereicht hätte ist mir die Quiche auch noch leicht angebrannt aber immer noch essbar und war sogar ganz lecker. Na ja, es gibt solche Tage, mal ist man die Taube und mal das Denkmal. Ich war heute definitiv das Denkmal.
Nun schaue ich mal, was es bei Tina aus dem Ofen gibt, hoffentlich hatte sie mehr Glück.

Liebe Grüße
Eure Burgi